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Fredy B

Fredy B
Fredy B.jpg

Ringname

Fredy B

Spitzname

Murder Weapon

Gewicht

125kg

Größe

2,02m

Herkunft

Berlin, Deutschland

Finisher

Worst Case Scenario (F-5)

Gesinnung

Face

Gespielt von

Triple F

Fredy B ist ein derzeit bei ECW aktiver Wrestler. Er ist mit 4 Regentschaften und seinem längsten Run von fast einem Jahr Rekordhalter des ECW European Heavyweight Titles und der erfolgreichste Wrestler der ECW-Geschichte, 2010 wurde er in den SAW100 gar zum zweitwichtigsten SAW-Wrestler des Jahres gewählt. Gemeinsam mit The Best Around bildete er außerdem das Stable Bound for Gold.

Inhaltsverzeichnis

BiographieBearbeiten

AnfängeBearbeiten

Fredy B gab sein ECW-Debüt bei ECW #1, wo er Szabo in der ersten Runde des Titelturniers besiegen konnte, dann aber im Viertelfinale an AfRon scheiterte. Es folgte eine kleinere Fehde gegen eben diesen Szabo, an deren Ende er ihn bei ECW #4 in einem Hardcore Match besiegen konnte. Dabei verletzte er seinen Gegner am Kopf, so dass dieser einige Shows später als Szabonator 1000 zurück kam, jedoch nie wieder gegen Fredy in den Ring stieg. Fredy konnte im Lauf des Jahres einige weitere Siege einfahren, verlor aber dann im Finale einess #1-Contender-Turniers gegen Sam Rogers.

RekordregentschaftBearbeiten

Nachdem Rogers seine Chance bei der Survivor Series nicht nutzen konnte, bekam Fredy beim December to Dismember einen Title Shot gegen Apokalyps. Im Stahlkäfig besiegte er den damaligen Rekordchampion und holte sich damit erstmals den ECW European Heavyweight Title. 2009 konnte er Apokalyps noch zwei weitere Male besiegen, und sich damit endgültig im Main Event festigen. So dominant Apokalyps 2008 war, Fredy übertraf ihn 2009 noch und hielt den Titel, nach Siegen über Papa Legba, Apokalyps und Sam Rogers durchgängig bis zur Survivor Series, wo er ihn in der Elimination Chamber an Sam Rogers abgeben musste. 5 Tage später, bei der Third Anniversary Show, besiegte er Rogers jedoch in einem Rematch und wurde somit zweifacher Champion.

Fehde mit Chris ConnorBearbeiten

Nach der Rückkehr von ECW wurde der Titel für vakant erklärt und beim Royal Rumble 2010 erneut zwischen Fredy B und Sam Rogers ausgekämpft. Abermals siegte Fredy und krönte sich so zum dreifachen Champion. Am selben Abend gewann Chris Connor dann überraschend das Rumble Match und bekam damit einen Title Shot bei WrestleMania 4 zugesprochen. Völlig überraschend gewann Connor dann auch das Match und wurde dadurch der einzige Wrestler, der Fredy in einem Einzelmatch den Titel abnehmen konnte. Das schockte Fredy B so richtig, da dieser Connor im Vorfeld zu WrestleMania Woche für Woche als lächerlich darstellte und das Match bei Wrestlemania als Farce betrachtete, da er davon ausging Connor leichtfertig schlagen zu können. Die beiden lieferten sich eine erbitterte Fehde, aber an deren Ende konnte Fredy sich seinen Titel bei ECW #18 in einem Steel Cage Match zurück holen und begann damit seine vierte Titelregentschaft. In weiterer Folge an dieses Match von ECW#18 mussten Connor und Fredy ihre Fehde jedoch kurz unterbrechen und sogar für kurze Zeit zusammen antreten, um erfolgreich die SAWNY-Invasoren abzuwehren.

Titelverlust, Kontroversen und SkandaleBearbeiten

Nach dem vermeintlichen Ende von SAW verteidigte Fredy B seinen Titel erfolgreich bei der Reunion Show Reborn gegen Hells Guardian und vertrieb auch die SAWNY-Wrestler endgültig von ECW. Danach nahmen die Skandale des Rekordchampions jedoch zu, er attackierte scheinbar grundlos den General Manager und wurde bei einer ECW Show in Russland sogar ins Gefängnis gesteckt. Den Grund hierfür erfuhren wir jedoch erst später - und zwar war dies alles Teil eines Plans des Gestaltenwandlers Leon Chame. Er trat über Wochen und Monate als Fredy B auf, während er den echten Fredy ins Gefängnis in Russland brachte. Bei der Survivor Series 2010 verlor Chame als Fredy B. den Titel dann an AfRon, den er auch in einem Inferno Match bei Xtreme X-mas Xperience nicht bezwingen konnte. Danach wurde es jedoch so richtig kontrovers - beim Royal Rumble tauchten erstmals zwei Fredy Bs auf, Chames Impersonation im gewohnten Look und der eigentliche Fredy B., der aus russischer Gefangenschaft mit einer Kurzhaarfrisur wiederkehrte. In weiterer Folge beschuldigte der echte Fredy seinen Widersacher, seine Identität gestohlen zu haben. Dieser konnte jedoch fürs erste auf die Hilfe von The Best Around zählen und erstickte die Anschuldigungen fürs erste im Keim. Bei der nächsten ECW Show durchschaute Fredy B. dann, den Plan von Leon Chame und erklärte dem Gestaltenwandler so den Krieg. Durch diesen Betrug Chames und die emotionalen Promos von Herzen gewann Fredy in seiner Karriere erstmals in seiner Karriere den Zuspruch der Fans, die ihn nun auf seiner Jagd auf Leon Chame stimmgewaltig unterstützen. Beim eigens auf diese Fehde ausgelegten PPV "Angriff des Klonkriegers" konnte Fredy B. seinen Widersacher dann auch endlich gegenübertreten und vernichtete Chame in deren abschließenden Last Man Standing Match, in dem er Chame mit mehr als 3 Worst Case Scenarios ausschaltete, von denen das letzte sogar auf die Ringtreppe ging.

Alte Feindschaft rostet nieBearbeiten

Kurz darauf bekam es Fredy B. wieder mit einem alten Bekannten zu tun - Sam Rogers. Der "Bully" attackierte den Berliner bei der nächsten ECW Show nämlich direkt nach dessen Match und stellte klar, dass die Promotion zu klein für die beiden sei. Fredy sei in der Vergangenheit nämlich immer wieder der Grund für Rogers Misserfolge gewesen, sodass dieser natürlich nicht begeistert war, als Fredy plötzlich wieder Teil von ECW war. Die beiden trafen beim King of the Ring aufeinander und Fredy konnte den Bully abermals besiegen, doch damit hatte dieser nur noch einen Grund mehr sauer auf Fredy B zu sein. In der nächsten ECW Show schon, attackierte Rogers Fredy einmal mehr nach dessen Match und forderte ein abschließendes Steelcagematch der beiden beim ECW PPV T.R.I.B.U.T.E. T.O. T.H.E.T.R.O.O.P.S. Fredy nahm dieses Match natürlich an und nach diversen weiteren Attacken vonseiten Rogers, Brawls und hitzigen Interviews konnte Fredy das Match dann beim PPV im Juli auch gewinnen.

Kampf der GigantenBearbeiten

Bei der nächsten ECW Show mit dem Namen "Monday Nitro - Tuesday Psycho" hatte der Berliner Straßenkämpfer jedoch schon wieder das nächste Ziel im Auge - seine ECW European Heavyweight Championship. Diese hatte er nämlich nie rechtmäßig verloren, sondern fiel damals Leon Chame zum Opfer, der den Titel in Fredys Namen verlor. Aus diesem Grund attackierte er den Champion AfRon nach dem Main Event und machte ihm klar, sein Rematch bei der nächsten ECW Show zu bekommen, in welchem er sich dem Champion AfRon geschlagen geben musste.

Zurück in der HölleBearbeiten

In der nächsten Show wurde das Starterfeld der Elimination Chamber um den ECW European Heavyweight Title bekanntgegeben und neben dem Champion AfRon, Hells Guardian, Leon Chame, Chris Connor und Julan Madsen erhielt auch Fredy B hier abermals die Chance um den Belt anzutreten. Gerade ob seiner prekären Vorgeschichte in der Chamber, in der er zwei Mal seinen Titel verlor (ein Mal ohne überhaupt teilgenommen zu haben) bietet seine Teilnahme für ihn die Chance, dieses Manko auszumerzen und sich endlich seinen Titel zurück zu holen. Diese Chance konnte der Berliner jedoch nicht nutzen, stattdessen war es Chirs Connor, der sich den Titel umschnallen durfte. Fredys Langzeitrivale Connor, der mittlerweile auf sein eigenes Stable, Revolution X, zählen konnte konnte es sich auch nicht nehmen lassen, Fredy vor dem Chamber Match durch eine Attacke seiner Stablekollegen nochmals zu schwächen.

NXT-Pro standing in LineBearbeiten

Seine Rache sollte Fredy B bald bekommen: Bei ECW#36 traf er im Main Event auf Chris Connor in einem Tables Match. Trotz Vorteile in diesem Match war es am Ende doch Connor, der die Schlacht für sich entscheiden konnte. Fredy hatte zuvor seinem Frust in einer Videopromo gegen Connor freien Lauf gelassen. Fredys NXT Rookie, Dale Roscoe, mit dem die Zusammenarbeit doch zumeist eher kompliziert verläuft, sprang dann auch noch auf den Zug auf und wollte seinen Pro ebenfalls gegen die Revolution X rächen. So tat er sich unfreiwillig mit Prof. Dr. Met zusammen um in der nächsten Show auf Papa Legba und Randy Robinson zu treffen. Trotz der Tatsache, dass Fredy und Dale sich oftmals uneinig sind und alles andere als freundlich miteinander reden, ist ihre "Beziehung" doch von tiefstem Respekt geprägt. Leider war für Roscoe schon relativ früh Schluß. Trotzdessen musste Fredy beim nächsten PPV Xtreme X-mas Xperience nur zusehen: Im Backstagebereich äußerte er sich abwertend über seine Niederlage im Triple Threat Match der letzten ECW Show gegen Jack Stone, woraufhin dieser ihn attackierte. Folglich kämpften sie beim nächsten ECW Event gegeneinander. Fredy B. konnte dieses Match dann relativ deutlich für sich entscheiden. Anschließend schritt allerdings der Höllenwächter der ECW, Hells Guardian zum Ring und konfrontierte den Berliner. Die beiden bekriegten sich verbal etwas, aufgrund den ausbleibenden Titelerfolgen und dem Scheitern ihrer NXT Rookies. Gegen Ende des Wortgefechts führte Fredy allerdings an, dass sein Rookie wenigstens kein Revolution X Spinner sei und er jederzeit auf ihn zählen könne (und umgekehrt), während das bei Hells sicher nicht so wäre. Das nächste Aufeinandertreffen der beiden gab es im Rumblematch, wo beide eine gute Figur machen konnten, allerdings so sehr mit den anderen Gegnern beschäftigt waren, dass sie sich überhaupt nicht aufeinander konzentrieren konnten. In den Folgewochen gab es diverse Attacken, Duelle mit Julan Madsen oder das Match Hells Guardian vs. Fredy Bs ehemaligen Rookie Dale Roscoe, bis sich der Höllenwächter und der Berliner folglich auf ein Match beim One Night Stand PPV einigten. Dieses Aufeinandertreffen konnte der Berliner doch relativ deutlich gewinnen.

Sidelined?Bearbeiten

Bei der nächsten ECW Show sollte Fredy dann endlich wieder die Chance erhalten Nr. 1 Contender zu werden, doch dazu kam es nicht: Sein eigentlicher Gegner im Nummer 1 Herausforderermatch später am Abend - Jack Stone - attackierte Fredy nämlich bereits auf dem Parking Lot und schickte ihn so in eine Verletzungspause. Fredys Platz im Main Event wurde von Hells Guardian eingenommen und eben dieser Höllenwächter konnte Stone im Main Event dann auch besiegen und neuer Nr. 1 Contender werden. Fredy, der sich trotz seiner Verletzung zum Ring schleppte um Stone zu attackieren hatte an diesem Sieg auch einen gehörigen Anteil.

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