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CEO AfRotaker ist der aktuelle CEO von SAW und damit der höchste Offizielle. Von 2006 bis 2010 war er General Manager von Smackdown, eher er, zusammen mit General Manager Hells Guardian, 2010 GM von Backlash wurde. Diese Position führte er bis 2012 aus, als er im Zuge des Brandwars zu ECW wechselte. Nachdem er dort ein Jahr lang aktiv war, wurde er 2013 zum CEO. Er ist das Alter Ego von Mitspieler AfRotaker.

Biographie

WrestleMania Match

AfRotaker war von Anfang an darauf bedacht, Smackdown in jeder Hinsicht besser als RAW zu machen. So ordnete er beispielsweise gleich bei der ersten Show an, dass es statt Smackdown mit ArmAgeddon 2006 zuerst einen Pay Per View geben sollte. Daher gab es insgesamt auch immer ein RAW mehr als es Smackdowns gab. Schon in den ersten Shows bemerkte man die ständige Konkurrenz zu RAW und dessen General Manager ligaradiofan. So gab es zum Beispiel beim Royal Rumble 2007 ein Tag Team Match zwischen den beiden Brands, dessen Sieger zwei Wrestler mehr als der Gegner ins Rumble Match schicken durfte. Zwar hatte AfRo mit Matt Hardy den Rumble-Sieger in seinem Brand, doch der wechselte ins RAW-Brand um gegen Goldberg anzutreten. AfRotaker vermutete dahinter einen fiesen Plan von ligaradiofan, wodurch die Fehde der beiden so richtig ins Rollen kam. Bei WrestleMania 1 trafen die beiden in einem Last Man Standing Match aufeinander, indem es eine Disqualifikation geben sollte, wenn ein Wrestler für seinen GM eingreifen würde. Chris Benoit kam dennoch zum Ring, attackierte aber seinen eigenen GM und ermöglichte dem ligaradiofan somit den Sieg. Bei Smackdown erklärte Benoit, dass niemand bei Smackdown AfRotaker möge, und er sich bereit erklärt habe, ein Zeichen zu setzen.

Fehde mit Chris Benoit

Natürlich konnte der GM das nicht auf sich sitzen lassen und hetzte Benoit in den folgenden Wochen bei jeder Gelegenheit seinen Freund Mark Henry auf den Hals oder bookte ihn in Handicap Matches. Nachdem AfRo eine Abmachung mit Mick Foley getroffen hatte, attackierte auch er und dessen Stable Benoit des Öfteren. Im Lauf der Zeit bekam Benoit tatkräftige Unterstützung durch Gregory Helms, den der GM fortan ebenfalls bestrafte. Nachdem auch die neueste Waffe von AfRo, der Great Khali, seine Gegner nicht besiegen konnte, bookte AfRo sich beim SummerSlam selbst in ein No Disqualification Match gegen Benoit. In das sollte eigentlich der Great Khali eingreifen, doch stattdessen bekam Benoit Hilfe von Foleys End, wodurch er AfRo trotz Hilfe des Great Khali bezwingen konnte. Nach seiner Niederlage zog sich AfRotaker einstweilen von Smackdown zurück und ernannte Mick Foley zum Commissioner. Nach No Mercy kehrte AfRotaker in sein Amt zurück und ließ von nun an nicht mehr so häufig den Heel heraus hängen. Auch seine beleidigenden Promos, die oft Smackdown eröffneten, kamen nicht mehr vor, den Heel-Charakter behielt er jedoch.

Brand War

Nach dem SummerSlam 2008 entwickelte sich langsam die berühmte Fehde mit General Manager Hells Guardian, der mittlerweile ligaradiofan bei RAW abgelöst hatte. In dieser Fehde agierte AfRo aggressiv wie nie zuvor und überschritt so manche Grenzen. RAW und Smackdown wurden völlig voneinander getrennt, was die Fehde jedoch auch nicht abkühlte. Wenige Tage vor Unforgiven gab AfRotaker im Voraus das Ergebnis des "Match des Jahrzehnts" Goldberg vs. Super Dragon bekannt, und als es unter mysteriösen Umständen tatsächlich so kam, spitzte sich die Auseinandersetzung zu. Kurz vor dem großen Krach schaltete sich ligaradiofan, mittlerweile CEO von SAW, in die Fehde ein und setzte eine RAW vs. Smackdown Elimination Chamber bei der Survivor Series an, welche die Fehde beenden sollte. So kam es dann auch, und einmal mehr zog Smackdown bei direkten Auseinandersetzungen den Kürzeren.

Post-Brand War

Nach dem Brand War trat der GM von Smackdown nicht mehr groß in Erscheinung. Erst Ende 2009 tauchte er wieder dauerhaft auf, als er Mark Henry dazu brachte, Steve Austin zu entführen. Austin hatte in seinen Promos immer wieder gegen den GM gewettert, woraufhin der ihn in einer Kammer auf einen Stuhl fesselte und mit seinem Wiener Dialekt quälte. Er war auch bei der Rückkehr von Smackdown 2010 wieder General Manager und machte sich beim Judgment Day äußerst unbeliebt, als er Edge nach dem erfolgreichen Titelgewinn den United States Title gleich wieder abnahm. Als Backlash gegründet wurde, wurde er dort gemeinsam mit Hells Guardian General Manager und bekleidet diese Rolle dort bis heute. Bei ECW #25 hatte er als erster General Manager eines anderen Brands einen offiziellen Auftritt im europäischen Brand. Dabei kündigte er ein Comeback von Chris Connor an, doch stattdessen brachte er einen Midget mit und machte sich nur über Connor lustig. Daraus resultierte eine Fehde der beiden, die Connor bei WrestleMania 5 in einem No Holds Barred Match für sich entscheiden konnte.

2011-2013

In der Folge behielt der General Manager zwar stets leicht heelige und egomanische Tendenzen, wurde jedoch zunehmend gemäßigter und gleich fair zu allen Wrestlern. 2012 kam es zu einem Brandwar zwischen Backlash und ECW, den AfRo mit seinem neuen Kollegen, General Manager Jack Crow, gegen das epische Brand führte. Bei WrestleMania 6 kam es zu einem Tag Team Match der beiden GM-Kollegen, in welchem General Manager Mattitude Follower gegen General Manager Triple F turnte, wodurch die Backlash-GMs siegten. In der Folge wechselte der Follower zu Backlash, und AfRo wurde ECW-GM, gemeinsam mit Triple F. Bei ECW legte AfRo dann sämtliche Heel-Tendenzen ab und wurde ein zunehmend normaler General Manager. Erst 2013 kamen die Differenzen zwischen ihm und Triple F hoch, als ACA zunehmend mehr Einfluss auf die Shows gewannen. Es kam zu einem Zwist und einem Match der beiden GMs gegeneinander beim One Night Stand 2013, in welchem Triple F gewann. Per Stipulation musste AfRotaker somit seinen GM-Posten räumen. Da Triple F in den folgenden Wochen und Monaten jedoch zunehmend überfordert von seiner Situation war, stellte er AfRotaker wieder ein, nur damit dieser im Sommer 2013 freiwillig zurück trat und danach CEO von SAW wurde.

Chris Jericho

Für die Survivor Series 2013 wollte CEO AfRotaker eigenhändig ein besonderes Match für die Fans organisieren und kündigte dafür an, einen Gegner für Chris Jericho zu finden. Diesen fand er schließlich auch in Mick Foley, welcher Chris Jericho besiegte und dadurch dessen Karriere beendete.